Rezepte

Saté vom Steinbeißerfilet auf Sesammöhren mit exotischer Soja-Limonenmarinade

Rezept für 4 Personen

  • ca. 700 g Steinbeißerfilet
  • 8 St. Holzspieße (lang)
  • 30 ml Sojasauce (Kikkoman)
  • 30 ml Olivenöl
  • 10 g Honig
  • 1 St Limone
  • 2 St Zitronengras
  • 20 g Ingwer
  • ¼ Bund Koriander
  • 1 St Chilischote
  • 4 Gr Möhren
  • 1 St Zwiebel
  • Salz, Zucker
  • 0,2 l Mineralwasser
  • 80 g geschlagene Sahne
  • Butterschmalz zum Braten

Saté bedeutet übersetzt "Spießchen". Traditionell wird ein Saté, ob Fisch oder Fleisch mit einer Erdnusssauce oder zumindest mit einer Erdnuss-Marinade gereicht. Wir machen eine leichte Variante, die Sie gut am Tag vorher vorbereiten und dann "nur noch" grillen brauchen.

Chilischote aufschneiden, entkernen und in feine Streifen schneiden. Ingwer und Zitronengras ebenfalls klein schneiden. Limone halbieren und dann die Hälften wiederum in halbe Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Olivenöl, Sojasauce, dem Honig und - je nach Geschmack - auch dem Koriander verrühren. Steinbeißerfilet in acht Streifen schneiden und wellenförmig auf die Spieße ziehen. Die Spieße in eine flache Schale geben und mit der Ingwer-Chilimarinade überziehen. 24 Std. im Kühlschrank marinieren.

Möhren schälen, in Scheiben schneiden, in etwas Butterschmalz mit einigen Zwiebelwürfeln, Salz und Zucker und ein wenig Pfeffer anbraten, mit einem Mineralwasser ablöschen und einkochen lassen, bis die Flüssigkeit weg ist, mit gehacktem Koriander und Sesam bestreuen. Kurz vor dem Anrichten zwei dicke Löffel geschlagene Sahne unterheben als Sauce.

Zum Braten nehmen Sie sich eine ausreichend große Teflonpfanne und braten die Spieße in heißem Butterschmalz von allen Seiten kurz an. Pro Seite ca. eine Minute. Nicht länger! Drehen Sie die Hitze nach 2 ½ Minuten ab und lassen die Spieße ziehen. Mehrfach mit der restlichen Marinade übergießen. Salzen und pfeffern.

Die noch heißen Sesammöhren auf einer großen, vorgewärmten Platte anrichten. Die Spieße oben drauf anrichten. Mit einigen, gezupften Korianderblättern garnieren und mit einigen Spritzern vom bestem Olivenöl verfeinern.

Guten Appetit wünscht Ihnen
Maximilian Eberleh

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